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Vergleichende Werbung
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Vergleichende Werbung ist auf dem besten Weg, sich auch in Deutschland als wirksames Werbeinstrument zu etablieren. Ver schiedene Unternehmen setzten hierzulande bereits erfolgreich vergleichende Werbekampagnen ein. Die EU-Richtlinie gibt aller dings engere Grenzen vor, als dies zum Beispiel in den USA der Fall ist. Auch bestehen zum Teil berechtigte Bedenken, mit verglei chender Werbung unerwünschte Reaktionen auf Seiten der Konsu menten hervorzurufen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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Herabsetzung durch vergleichende Werbung
49,40 € *
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Das Recht der vergleichenden Werbung ist in der Gemeinschaft einheitlich und derzeit größtenteils in der Richtlinie 2006/114/EG über irreführende und vergleichende Werbung geregelt. Im Grundsatz gilt, dass vergleichende Werbung zulässig ist. Jedoch muss sie bestimmten Anforderungen genügen. Dazu gehört, dass sie weder die Produkte des Mitbewerbers noch den Mitbewerber selbst herabsetzt. In Deutschland ist das Herabsetzungsverbot in6 Abs. 2 Nr. 5 UWG umgesetzt. Mit der vorliegenden Arbeit will der Verfasser zur grundsätzlichen Klärung des Inhalts und der Reichweite dieser Vorschrift beitragen. Daneben bietet er - im Rahmen einer rechtsvergleichenden Darstellung - einen umfassenden Überblick über die Fälle, die in Deutschland, England und Österreich bisher unter dem Aspekt der Herabsetzung entschieden wurden.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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Herabsetzung durch vergleichende Werbung
48,00 € *
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Das Recht der vergleichenden Werbung ist in der Gemeinschaft einheitlich und derzeit größtenteils in der Richtlinie 2006/114/EG über irreführende und vergleichende Werbung geregelt. Im Grundsatz gilt, dass vergleichende Werbung zulässig ist. Jedoch muss sie bestimmten Anforderungen genügen. Dazu gehört, dass sie weder die Produkte des Mitbewerbers noch den Mitbewerber selbst herabsetzt. In Deutschland ist das Herabsetzungsverbot in6 Abs. 2 Nr. 5 UWG umgesetzt. Mit der vorliegenden Arbeit will der Verfasser zur grundsätzlichen Klärung des Inhalts und der Reichweite dieser Vorschrift beitragen. Daneben bietet er - im Rahmen einer rechtsvergleichenden Darstellung - einen umfassenden Überblick über die Fälle, die in Deutschland, England und Österreich bisher unter dem Aspekt der Herabsetzung entschieden wurden.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
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Vergleichende Werbung in Deutschland
67,95 € *
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Vergleichende Werbung fristet in Deutschland nach wie vor ein Schattendasein. Die Gründe sind vielfältig. Neben der Unsicherheit über die genaue werbepsychologische Wirkung vergleichender Werbung erweist sich vor allem die vergleichsweise starke Reglementierung dieser Werbeform als Hemmschuh. Die starre Beschränkung auf sachlich-informative Werbevergleiche und die zahlreichen unbestimmten Rechtsbegriffe der gesetzlichen Regelung erschweren die rechtssichere Gestaltung vergleichender Werbekampagnen und verunsichern Werbeagenturen und Werbewirtschaft. Diese Unsicherheiten versucht die Arbeit durch eine konsistente und praxisnahe Auslegung der rechtlichen Voraussetzungen vergleichender Werbung zu beseitigen.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
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Vergleichende Werbung in Deutschland
69,95 € *
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Vergleichende Werbung fristet in Deutschland nach wie vor ein Schattendasein. Die Gründe sind vielfältig. Neben der Unsicherheit über die genaue werbepsychologische Wirkung vergleichender Werbung erweist sich vor allem die vergleichsweise starke Reglementierung dieser Werbeform als Hemmschuh. Die starre Beschränkung auf sachlich-informative Werbevergleiche und die zahlreichen unbestimmten Rechtsbegriffe der gesetzlichen Regelung erschweren die rechtssichere Gestaltung vergleichender Werbekampagnen und verunsichern Werbeagenturen und Werbewirtschaft. Diese Unsicherheiten versucht die Arbeit durch eine konsistente und praxisnahe Auslegung der rechtlichen Voraussetzungen vergleichender Werbung zu beseitigen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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Vergleichende Werbung in Deutschland
74,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, Würzburg (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Im Oktober 1997 ist nach langem zwischenstaatlichem Ringen die EU-Richtlinie 97/55/EG zur vergleichenden Werbung durch die Europäische Union als weiterer Schritt zur Harmonisierung des Werberechts in den EU-Staaten erlassen worden. Sie regelt unter bestimmten Voraussetzungen die Zulässigkeit vergleichender Werbung, die seit diesem Zeitpunkt nicht mehr als unlauter angesehen werden sollte. Die Umsetzungsfrist wurde durch die Richtlinie auf 30 Monate, bis April 2000, festgelegt. Der BGH hatte bereits vor der Umsetzung durch den Gesetzgeber die Initiative ergriffen, das deutsche Recht richtlinienkonform auszulegen. So bezog sich der BGH in den Urteilen Testpreis-Angebot und Preisvergleichsliste II im Jahr 1998 auf die Regelungen der RL und verabschiedete sich dadurch von seiner bisherigen Rechtssprechung, wonach vergleichende Werbung als wett-bewerbs- und sittenwidrig im Sinne des 1 UWG galt.Das Forschungsinteresse an vergleichender Werbung konzentrierte sich anfänglich in Deutschland nur auf juristische Aspekte. Durch den Verbotsgrundsatz blieben wirtschaftswissenschaftliche Aspekte weitestgehend unberücksichtigt. Erst seit der Zulässigkeit dieses Werbeinstruments ist eine Diskussion über die Effektivität vergleichender Werbung entflammt. Fach- und Publikumszeitschriften kündigten die Revolution im Werberecht euphorisch mit Ring frei für den Werbekampf an. Die anfängliche Begeisterung ist mittlerweile wieder etwas abgeklungen, was zum Teil auf die noch unklare Wirkung dieses Werbeinstruments auf den Verbraucher und zum anderen auf die etwas undurchsichtige Rechtslage zurückzuführen ist. Dennoch eröffnet die Änderung der rechtlichen Rahmenbedingungen neue Spielräume für die Werbetreibenden. Fragen nach den Wirkungen vergleichender Werbung werden sehr kontrovers diskutiert. Befürworter von vergleichender Werbung schätzen dieses Instrumentarium wegen dem Plus an Markttransparenz durch besser informierte Verbraucher. Die Gegner der Liberalisierung befürchten, dass der Verbraucher mehr getäuscht und irregeführt als informiert wird und halten das Argument des Werbenießbrauchs durch regelrechte Werbeschlachten dagegen. Sie befürchten bleibende Imageschäden der Unternehmen und Informationsüberlastungen der Verbraucher.Auch der Aufruf der Federal Trade Commission (FTC) Anfang der siebziger Jahre, in den USA Werbevergleiche einzusetzen, wurde vor allem mit Markttransparenz begründet, d.h. mit dem Argument, dass Konsumenten ihre Kaufentscheidungen auf eine breitere Informationsbasis stellen können. Heute ist vergleichende Werbung in den USA bei wahren Aussagen fast unbegrenzt zugelassen und Kritiker befürchten auch für Deutschland bald amerikanische Verhältnisse . Dementsprechend stellte der Vorsitzende des Deutschen Werberats nach den ersten Erfahrungen mit der neuen Werbeform in Deutschland fest, dass die meisten Unternehmen wüssten, wo sie die Grenzen setzen müssen.Die vorliegende Diplomarbeit verfolgt das Ziel, die wirtschaftspolitische Relevanz vergleichender Werbung für den deutschen Markt auf der Grundlage der EU-Richtlinie zu durchleuchten. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen zum einen die Frage nach den Wirkungen vergleichender Werbung auf den Verbraucher und zum anderen die Möglichkeiten und Gefahren, mit denen sich die Werbepraktiker konfrontiert sehen.Gang der Untersuchung:Um das Untersuchungsziel zu erreichen, ist der Inhalt wie folgt aufgebaut:Nach der Definition des Begriffs vergleichende Werbung werden zunächst in Kapitel 2 die rechtlichen Ausgangsbedingungen in Deutschland und die historische Entwicklung der...

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
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Vergleichende Werbung in Deutschland
76,10 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, Würzburg (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung:Im Oktober 1997 ist nach langem zwischenstaatlichem Ringen die EU-Richtlinie 97/55/EG zur vergleichenden Werbung durch die Europäische Union als weiterer Schritt zur Harmonisierung des Werberechts in den EU-Staaten erlassen worden. Sie regelt unter bestimmten Voraussetzungen die Zulässigkeit vergleichender Werbung, die seit diesem Zeitpunkt nicht mehr als unlauter angesehen werden sollte. Die Umsetzungsfrist wurde durch die Richtlinie auf 30 Monate, bis April 2000, festgelegt. Der BGH hatte bereits vor der Umsetzung durch den Gesetzgeber die Initiative ergriffen, das deutsche Recht richtlinienkonform auszulegen. So bezog sich der BGH in den Urteilen Testpreis-Angebot und Preisvergleichsliste II im Jahr 1998 auf die Regelungen der RL und verabschiedete sich dadurch von seiner bisherigen Rechtssprechung, wonach vergleichende Werbung als wett-bewerbs- und sittenwidrig im Sinne des 1 UWG galt.Das Forschungsinteresse an vergleichender Werbung konzentrierte sich anfänglich in Deutschland nur auf juristische Aspekte. Durch den Verbotsgrundsatz blieben wirtschaftswissenschaftliche Aspekte weitestgehend unberücksichtigt. Erst seit der Zulässigkeit dieses Werbeinstruments ist eine Diskussion über die Effektivität vergleichender Werbung entflammt. Fach- und Publikumszeitschriften kündigten die Revolution im Werberecht euphorisch mit Ring frei für den Werbekampf an. Die anfängliche Begeisterung ist mittlerweile wieder etwas abgeklungen, was zum Teil auf die noch unklare Wirkung dieses Werbeinstruments auf den Verbraucher und zum anderen auf die etwas undurchsichtige Rechtslage zurückzuführen ist. Dennoch eröffnet die Änderung der rechtlichen Rahmenbedingungen neue Spielräume für die Werbetreibenden. Fragen nach den Wirkungen vergleichender Werbung werden sehr kontrovers diskutiert. Befürworter von vergleichender Werbung schätzen dieses Instrumentarium wegen dem Plus an Markttransparenz durch besser informierte Verbraucher. Die Gegner der Liberalisierung befürchten, dass der Verbraucher mehr getäuscht und irregeführt als informiert wird und halten das Argument des Werbenießbrauchs durch regelrechte Werbeschlachten dagegen. Sie befürchten bleibende Imageschäden der Unternehmen und Informationsüberlastungen der Verbraucher.Auch der Aufruf der Federal Trade Commission (FTC) Anfang der siebziger Jahre, in den USA Werbevergleiche einzusetzen, wurde vor allem mit Markttransparenz begründet, d.h. mit dem Argument, dass Konsumenten ihre Kaufentscheidungen auf eine breitere Informationsbasis stellen können. Heute ist vergleichende Werbung in den USA bei wahren Aussagen fast unbegrenzt zugelassen und Kritiker befürchten auch für Deutschland bald amerikanische Verhältnisse . Dementsprechend stellte der Vorsitzende des Deutschen Werberats nach den ersten Erfahrungen mit der neuen Werbeform in Deutschland fest, dass die meisten Unternehmen wüssten, wo sie die Grenzen setzen müssen.Die vorliegende Diplomarbeit verfolgt das Ziel, die wirtschaftspolitische Relevanz vergleichender Werbung für den deutschen Markt auf der Grundlage der EU-Richtlinie zu durchleuchten. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen zum einen die Frage nach den Wirkungen vergleichender Werbung auf den Verbraucher und zum anderen die Möglichkeiten und Gefahren, mit denen sich die Werbepraktiker konfrontiert sehen.Gang der Untersuchung:Um das Untersuchungsziel zu erreichen, ist der Inhalt wie folgt aufgebaut:Nach der Definition des Begriffs vergleichende Werbung werden zunächst in Kapitel 2 die rechtlichen Ausgangsbedingungen in Deutschland und die historische Entwicklung der...

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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Reaktionsmöglichkeiten auf vergleichende Werbung
59,00 € *
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Die revidierte Rechtslage zur vergleichenden Werbung schuf neue Möglichkeiten der werblichen Kommunikation. Doch der Einsatz dieses Instruments sollte von jedem markt- und wettbewerbsorientierten Unternehmen kritisch geprüft werden. Wann sollte ein Unternehmen vergleichende Werbung einsetzen? Wie sollte es sich verhalten, wenn es durch diese Werbemaßnahme von einem Wettbewerber attackiert wird? Die Autorin Anke Thomsen vermittelt einen Überblick über das Werbeinstrument und die gesetzlichen Änderungen. Mögliche interne und externe Wirkungen mit ihren ökonomischen Schäden und strategischen Beeinträchtigungen werden aus Sicht des angegriffenen Unternehmens dargestellt. Das Buch veranschaulicht in einem Reaktionskubus idealtypische Reaktionsmöglichkeiten bzw. Abwehrstrategien. Diese werden in Abhängigkeit von verschiedenen Parametern aufgezeigt. Es wird zudem der Frage nachgegangen, wann der Einsatz vergleichender Werbung für ein Unternehmen adäquat ist, und wann nicht. Das Buch richtet sich an Entscheidungsträger im Marketing, an Agenturen, Wirtschaftswissenschaftler und Unternehmen egal ob Start Up, Mittelstand oder Global Player.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
Zum Angebot
Reaktionsmöglichkeiten auf vergleichende Werbung
60,70 € *
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Die revidierte Rechtslage zur vergleichenden Werbung schuf neue Möglichkeiten der werblichen Kommunikation. Doch der Einsatz dieses Instruments sollte von jedem markt- und wettbewerbsorientierten Unternehmen kritisch geprüft werden. Wann sollte ein Unternehmen vergleichende Werbung einsetzen? Wie sollte es sich verhalten, wenn es durch diese Werbemaßnahme von einem Wettbewerber attackiert wird? Die Autorin Anke Thomsen vermittelt einen Überblick über das Werbeinstrument und die gesetzlichen Änderungen. Mögliche interne und externe Wirkungen mit ihren ökonomischen Schäden und strategischen Beeinträchtigungen werden aus Sicht des angegriffenen Unternehmens dargestellt. Das Buch veranschaulicht in einem Reaktionskubus idealtypische Reaktionsmöglichkeiten bzw. Abwehrstrategien. Diese werden in Abhängigkeit von verschiedenen Parametern aufgezeigt. Es wird zudem der Frage nachgegangen, wann der Einsatz vergleichender Werbung für ein Unternehmen adäquat ist, und wann nicht. Das Buch richtet sich an Entscheidungsträger im Marketing, an Agenturen, Wirtschaftswissenschaftler und Unternehmen egal ob Start Up, Mittelstand oder Global Player.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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